Erbfall


Wenn ein Erbfall plötzlich in einer Familie eingetreten ist, hat man häufig nicht nur den Verlust eines geliebten Menschen oder einer/eines nahen Verwandten zu verschmerzen, sondern es treten Schwierigkeiten auf, die mit der Verteilung des Erbes zusammenhängen.

Besonders schwierig kann dies werden, wenn keine testamentarische Regelung vorliegt, die den Willen des Erblassers oder der Erblasserin eindeutig erklärt. Aber selbst dann, wenn ein Testament vorliegt, können sich im Anschluss hieran Schwierigkeiten ergeben. Im Gesetz finden sich Regelungen, die festlegen, wer in welchem Umfang Erbe oder Erbin wird und die gegenseitigen Pflichten und Rechte auch der Erbinnen und Erben miteinander. Aber eher selten decken sich diese mit den Vorstellungen, die in einer Familie als gerecht und fair empfunden werden.

Es gibt nun die Möglichkeit, die eigenen Vorstellungen dessen, was in einer solchen Situation als fair und angemessen betrachtet wird, im Rahmen eines gerichtlichen Verfahrens klären zu lassen. Neben dem Nerven- und Zeitaufwand ist dies mit einem erheblichen Kostenrisiko verbunden. Und es wird zu weiteren Verlusten an Familienmitgliedern führen, da über ein gerichtliches Verfahren hinweg meist die familiären Beziehungen zerbrechen.

Daher macht es Sinn, unter zur Hilfenahme einer neutralen Dritten/eines neutralen Dritten, sowohl die rechtlichen Fragen wie auch die von Fairness und Billigkeit zu klären - im Rahmen einer außergerichtlichen Konfliktlösung.

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