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Menschen haben unterschiedliche Sichtweisen, Erfahrungen und Gefühle. Wenn es zwischen Menschen zum Streit kommt, so handelt es sich daher oft nicht allein um ein Rechtsproblem. Viel häufiger kommt es vor, dass es um unterschiedliche Auffassungen über die Frage geht, was für den einzelnen Betroffenen "rechtens" ist.
Neben der juristischen Betrachtung rückt der Wunsch nach Gerechtigkeit in den Vordergrund.

Gerade innerhalb von Familien, Arbeitsverhältnissen in einem familiären Rahmen, bei Trennungen und Scheidungen möchte jeder der Betroffenen das erhalten, was "ihr/ihm zusteht". Und genau an diesem Punkt ist eine Einigung dann schwer möglich, weil die Auffassungen darüber, wem was zusteht, weit auseinander driften.

Das gesetzte Recht, also die einzelnen Gesetze, vermögen das nur zu einem Teil zufriedenstellend zu klären und dies unter Umständen auch nur in streitigen, langandauernden und kostenintensiven Verfahren.

Die Zielsetzung des Instituts ist es, genau in diesen Bereichen mittels verschiedener Arbeitstechniken mit den Betroffenen an dem zu arbeiten, was für sie jeweils "rechtens" ist, damit so eine für alle Beteiligten faire Vereinbarung möglich wird.